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Staatsmedien: Emir von Katar signalisiert Saudi-Arabien Interesse an Gesprächen

Staatsmedien: Emir von Katar signalisiert Saudi-Arabien Interesse an Gesprächen

Im Konflikt zwischen dem Emirat Katar und vier anderen Staaten der Region deutet sich Bewegung an. Das erklärte ein namentlich nicht genannter Sprecher des saudischen Außenministeriums am Samstagmorgen.

Die saudiarabische Nachrichtenagentur SPA meldete zunächst, der Emir Scheich Tamim bin Hamad al-Thani habe den saudiarabischen Kronprinzen angerufen, um diesem seinen Wunsch zu übermitteln, sich an den Verhandlungstisch zu setzen und die Krise beizulegen. Dabei sei der Inhalt des Gesprächs "verzerrt" worden, zitierte SPA den Regierungssprecher.

Am Donnerstag äußerte sich der in Washington zu Besuch weilende Emir von Katar, Sabah al-Ahmad al-Dschabir, dazu bereit, den 13-Punkte-Plan, darunter die Schließung des TV-Senders Al Dschasira und das Zurückfahren der diplomatischen Beziehungen zum Iran, zu akzeptieren.

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"All das spricht dafür, dass die katarische Führung nicht ernsthaft auf einen Dialog eingestellt ist und ihre bisherige negative Politik fortsetzt".

Details sollten demnach bekannt gegeben werden, wenn sich Saudi-Arabien mit Ägypten, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten verständigt habe. Sie warfen Katar vor, Terroristen zu unterstützen und sich in die inneren Angelegenheiten dieser Länder einzumischen. Nach Darstellung Riads hingegen geht die Initiative auf den Emir von Katar zurück, der den Dialog gesucht habe. "Wenn ich helfen kann zu vermitteln zwischen Katar sowie insbesondere den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien, dann würde ich das tun", sagte Trump. Er sei überzeugt, dass es in Zusammenhang mit dem Treffen des Emirs von Kuwait mit US-Präsident Trump stehe, die am Freitag im Weißen Haus beraten hatten, sagte Ulrichsen.

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