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Trump will privat eine Million Dollar für Fluthilfe spenden

Trump will privat eine Million Dollar für Fluthilfe spenden

Den Wiederaufbau erschweren dürfte, dass offenbar viele Geschädigte nicht versichert sind.

Nach Schätzung des Analysehauses Corelogic sind rund 70 Prozent der Zerstörungen durch Überschwemmungen durch keine Polizze abgedeckt. In Texas begann am Wochenende das große Aufräumen. Die Behörden befürchten, dass das Flutwasser mit Bakterien und Schadstoffen verunreinigt ist und dadurch Krankheiten ausgelöst werden.

Mehr als eine Million Menschen mussten sich vor dem schwersten Sturm in Texas seit 50 Jahren in Sicherheit bringen.

Nach Angaben des Weißen Hauses sind durch das Hochwasser im Zuge des Tropensturmes "Harvey" etwa 100.000 Häuser beschädigt worden. Ein Viertel der Raffinerie-Kapazitäten der USA wurden geschlossen.

100.000 Häuser durch Harvey beschädigt
Trump will eine Million Dollar aus Privatvermögen spenden

US-Präsident Donald Trump wird eine Million Dollar aus seinem Privatvermögen für die Flutopfer von Texas spenden. Die Regierung in Washington werde sich in Kürze an den Kongress wenden, um die Finanzierung sicherzustellen. 7,4 Milliarden sollen dabei in einen Bundesfonds gehen und 450 Millionen sein als Kredithilfen für kleinere Unternehmen gedacht.

Nach den Überschwemmungen durch den Sturm "Harvey" fordert die US-Regierung 7,9 Milliarden Dollar (6,6 Milliarden Euro) Nothilfe für die Katastrophenregion.

Teile der Wirtschaft fahren unterdessen ihre Aktivitäten langsam wieder hoch.

"Wir unterschreiben eine Menge von Dokumenten, um Geld zu bekommen", sagte Trump in Texas. Einige Raffinerien nahmen teilweise den Betrieb wieder auf. Den Hafen nutzen zu können, sei entscheidend, sagte Cleo Rodriguez Jr., Chef der Handelskammer von Corpus Christi: "Es ist der Wirtschaftsmotor für die gesamte Region". Die rechneten bisher mit einer Notfallhilfe in Höhe von 5,95 Milliarden Dollar. In Houston im Bundesstaat Texas besuchte er am Samstag zusammen mit seiner Ehefrau Melania eine Notunterkunft. Danach werde es wohl wieder die gewohnten Wachstumsraten geben, sagte Robert Kaplan. Bei ähnlichen Katastrophen in der Vergangenheit habe sich gezeigt, dass es zunächst eine kurzfristige Schwäche gebe, der eine Phase des Wiederaufbaus und schließlich eine Rückkehr zum normalen Trend folge. In Houston trug er trotz Sonne und Hitze eine Regenjacke: Bei seinem Abflug aus Washington hatte es geschüttet - abermals dank "Harvey". Das Weiße Haus setzt sich für eine Aufhebung des Schuldenlimits ein, bisher ist aber noch ungewiss, ob der Kongress zustimmt. Gelingt dies nicht, droht eine Art Zwangsschließung der Behörden - und damit Chaos.

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