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Linkin-Park-Sänger Bennington ist tot

Linkin-Park-Sänger Bennington ist tot

Laut dem US-Promi-Portal "TMZ" hat sich Chester Bennington, der Sänger der Band Linkin Park, das Leben genommen. Der Todesfall Bennington werde "wie ein möglicher Suizid behandelt", sagte der zuständige Rechtsmediziner Brian Elias.

Der Lead-Sänger der international erfolgreichen Rockband wurde 41 Jahre alt. Der Vorfall werde aber noch untersucht.

Der Sänger habe seit Jahren Probleme mit Drogen und Alkohol gehabt. Gegenüber Medien hatte er auch offen über seine Suizidgedanken gesprochen.

Goldumrandete Sonnenbrille, Kapuzenpulli, knopfgroße Ohrringe - trotz der äußerlich zur Schau getragenen Härte ließ Chester Bennington nie einen Zweifel daran, dass er ein verletzlicher und ein verletzter Typ war. Bennington hinterlässt eine Ehefrau und sechs Kinder.

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Bennington wurde am 20. März 1976 in Phoenix, Arizona, geboren.

Linkin Park hießen bei ihrer Gründung 1996 noch Xero. Erst im Mai hatten die Nu-Metal-Legenden von Linkin Park ihr neues Album veröffentlicht. Er gab daraufhin seinen Job als Kellner auf, um sich vollkommen auf die Musik konzentrieren zu können.

Dass die Musikbranche bald witterte, welches Potenzial in Linkin Park steckt, verrät bereits die Tatsache, dass bereits das dritte Album "Minutes to Midnight" von dem legendären Produzenten Rick Rubin betreut wurde, der sich vor allem durch die Veredelung musikalischer Spätwerke von Johnny Cash und Neil Diamond einen unsterblichen Ruf erarbeitet hat. Das brachte ihnen auch Kritik von Fans ein. In den USA stieg es gleich auf Platz 1 der Charts ein.

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