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Auto raste in New York in Menschenmenge

Auto raste in New York in Menschenmenge

Derzeit gehen die Behörden von einem Unfall und nicht von einem Terrorakt aus. Das Auto blieb schliesslich an Pollern einer Verkehrsinsel hängen. Die Feuerwehr bestätigte der Deutschen Presse-Agentur den Vorfall und sprach auf Twitter von einem "Verkehrsunfall". Laut einem Bericht der New York Times stand der Fahrer anscheinend unter Alkohl- oder Drogeneinfluss.

Der Unfallfahrer wahr schon mehrfach wegen Trunkenheit am Steuer verhaftet worden. Bei seiner Festnahme am Unfallort habe der Mann den Eindruck gemacht, entweder betrunken zu sein oder Drogen genommen zu haben.

Bei dem Fahrer handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 26-jährigen New Yorker aus dem Stadtteil Bronx. Sie soll erst 18 Jahre alt gewesen sein. Nach bisherigem Kenntnisstand gebe es keinen Hinweis darauf, dass es sich um eine terroristische Tat handle. Bürgermeister Bill de Blasio gibt Entwarnung: "Beruhend auf den Informationen, die wir derzeit haben, gibt es keine Hinweise, dass dies ein terroristischer Akt war". Wie ein AFP-Fotograf berichtete, raste der Wagen ungebremst in die Menge, die sich bei strahlendem Sonnenschein auf dem Platz in Manhattan aufhielt.

Der Mann fuhr nach Angaben aus Polizeikreisen in der Mittagszeit in falscher Richtung auf der 42.

Volvo-Chef sieht Diesel als Auslaufmodell: Teure Abgasreinigung
Diesen Dieselmotor werde der Autobauer weiterentwickeln und an die weiter verschärften Abgasgrenzwerte anpassen, sagte Samuelsson. Der schwedisch-chinesische Autohersteller Volvo will kein Geld mehr in die Entwicklung neuer Dieselmotoren stecken.


Ein Video auf Instagram zeigte mehrere Beamte, die einen Mann mit den Händen hinter dem Rücken abführten und in einen Streifenwagen setzten. Weitere Menschen saßen den Berichten zufolge nicht in dem Fahrzeug. Die viel besuchten Orte der Stadt sollen die insgesamt 36.000 Polizisten aber trotzdem noch stärker bewachen.

Nach dem Crash hat die Polizei das Gebiet weiträumig abgesperrt, Rettungskräfte kümmern sich um die Verletzten. Mehrere Verletzte wurden von Sanitätern auf dem Gehweg behandelt.

New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo macht sich kurz nach den Berichten auf den Weg zum Times Square. "Als Vorsichtsmaßnahme", wie De Blasio sagt. Der für seine Leuchtreklamen bekannte Platz an der Kreuzung Broadway und 7th Avenue ist auch bei Touristen sehr beliebt. In der Gegend liegen Büros, Geschäfte sowie zahlreiche Theater, Bars und Restaurants. Auch US-Präsident Donald Trump wurde über die Lage am Times Square informiert, wie sein Sprecher Sean Spicer auf Twitter mitteilte. Den Platz überqueren nach Zählungen der Times Square Alliance täglich rund 300 000 Menschen.

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